Vorhersage
Polleninformation für Oberösterreich vom 24. Juni bis 1. Juni 2026
Eine Hitzewelle während der Gräserpollensaison!
Durch die anhaltende Hitzewelle und Mahd ist die Belastung durch Gräser in den Niederungen des Zentralraums und Alpenvorlands auf niedrige Werte gesunken. Mäßige Belastungen treten dagegen noch im höheren Mühlviertel und inneralpin auf. Vor allem im Mühlviertel tritt verstärkt Pollen von Wegerich auf. In Trockenperioden übertrifft er die Gräser. Wärme und Trockenheit führen schon relativ früh im Jahr zum Auftreten von Gänsefußgewächsen, währernd sie die Blüte des Roggen eher hemmen. Häufig sind Pollen der Brennessel, die jedoch allergologisch unbedeutens sind. Dies gilt auch für Linde und Holunder. Nach Gewittern steigt unter feucht-warmen Bedingungen der Anteil von Pilzsporen.
Für den Inhalt verantwortlich
Pollenwarndienst Oberösterreich des Landes O.Ö. und der Stadt Linz.
Dr. Roland Schmidt und Jutta Schmidt.
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen.
Auszugweiser oder vollständiger Nachdruck und Veröffentlichung nur unter Angabe der Quelle gestattet.
Wetterdaten und Prognosen basierend auf synoptischen Daten:
GeoSphere Austria, Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie (ehemals ZAMG).
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