Vorhersage
Polleninformation für Kärnten vom 24. September bis 1. Oktober 2026
Eine überdurchschnittliche Pollensaison geht zur Neige!
Das Vegetationsjahr 2026, mit einer teilweise überdurchschnittlich hohen Pollenfreisetzung, neigt sich dem Ende zu. Entsprechend der aktuellen Vegetationsentwicklung ist in der zweiten Septemberhälfte die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von pollenallergischen Beschwerden sehr gering. Die Ambrosia-Bestände entlang der Autobahnen und der Straßenränder sind zum allergrößten Teil gemäht oder abgeblüht. Auch die meisten Ambrosia-Pflanzen, die als Verunkrautung in landwirtschaftlichen Kulturen auftreten, sind verblüht. Es werden daher aktuell nur mehr sehr niedrige Mengen an Ambrosia-Pollen registriert. Dieser niedrige Ambrosia-Pollenflug hat keine nennenswerte allergologische Bedeutung.
Auch im Umfeld von Grummet-Mähwiesen tritt kein allergologisch relevanter Gräserpollenflug mehr auf.
Von den Beifuß-, den Wegerich-, den Ampfer- und den Gänsefuß-Arten werden ebenfalls nur mehr sehr geringe Pollenmengen freigesetzt.
Typisch für den Herbst ist, dass der Pilzsporenflug zeitweise mit sehr hohen Werten vertreten ist.
Dr. Helmut Zwander
Für den Inhalt verantwortlich
Amt der Kärntner Landesregierung
Abteilung 5 (Kompetenzzentrum Gesundheit)
UA Sanitätswesen
Pollenwarndienst Kärnten
Dr. Helmut Zwander, Dr. Susanne Aigner und Mag. Herta Koll.
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen.
Auszugweiser oder vollständiger Nachdruck und Veröffentlichung nur unter Angabe der Quelle gestattet.
Wetterdaten und Prognosen basierend auf synoptischen Daten:
GeoSphere Austria, Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie (ehemals ZAMG).
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