Vorhersage
Polleninformation für Oberösterreich vom 8. bis 15. Juli 2026
Die Gräsersaison schreitet voran!
Hohe Temperaturen und die vorherrschende Trockenheit haben in den Niederungen des Zentralraums und Alpenvorlands entweder zum gänzlichen Erliegen der Pollenbelastungen oder zu einem Absinken auf ein niedriges Hochsommerniveau geführt. Am ehesten trotzen noch Wegerich und Gänsefußgewächse der Trockenheit und Wärme. Dagegen treten im Mühlviertel, am Alpenrand und inneralpin, je nach Mahd, Höhenlage und Feuchte, noch mäßige Belastungen durch Gräser auf. Feucht-warme Bedingungen fördern Pilzsporen. Pollen von Mais, Linde, Brennnessel und Spiersträuchern finden sich regelmäßig im Pollenspektrum, sind aber allergologisch kaum von Bedeutung.
Für den Inhalt verantwortlich
Pollenwarndienst Oberösterreich des Landes O.Ö. und der Stadt Linz.
Dr. Roland Schmidt und Jutta Schmidt.
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen.
Auszugweiser oder vollständiger Nachdruck und Veröffentlichung nur unter Angabe der Quelle gestattet.
Wetterdaten und Prognosen basierend auf synoptischen Daten:
GeoSphere Austria, Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie (ehemals ZAMG).
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