Vorhersage

Situation und mittelfristige Prognose für Salzburg

Polleninformation für Salzburg vom 1. Juli 2026

Gräserpollen bleibt das Hauptallergen, besonders Innergebirg

Im Flach- und Tennengau sind die meisten Wiesen inzwischen gemäht, die Belastung durch Gräserpollen ist hier mäßig. Etwas Pollen von Ampfer und Wegerich kommt von den Wiesen hinzu.

In den Gebirgsgauen schwankt der Gräserpollenflug abhängig von Mahdzeitpunkt und Höhenlage. Bei noch nicht gemähten Wiesen um 1500 Metern Seehöhe ist mit stärkerer Pollenbelastung zu rechnen, auch Pollen von später blühenden Gräserarten müssen berücksichtigt werden.

Die Grün-Erle hat Ihre Blüte mittlerweile beendet.

Nach Gewittern steigt der Pilzsporenanteil in der Luft stark an.

Weiters im Pollenspektrum:

Linde, Kiefer, Brennnessel, Sauergräser, Spiersträucher, Rosengewächse (u.a. Mädesüß), Holunder, Liguster.

Blühender Glatthafer ©ÖPID, Johannes M. Bouchal

Für den Inhalt verantwortlich

Pollenwarndienst Salzburg
Herausgegeben vom Fachbereich Environment and Biodiversity der Universität Salzburg
Im Auftrag des Gesundheitsressorts des Landes Salzburg/Landessanitätsdirektion.
Dr. Ulrike Gartner, Dr. Margit Langanger, Ulrike Langmann MSc.
Mittelfristige Prognose basierend auf Modelldaten und Pollenzählungen.
Auszugweiser oder vollständiger Nachdruck und Veröffentlichung nur unter Angabe der Quelle gestattet.

Wetterdaten und Prognosen basierend auf synoptischen Daten:
GeoSphere Austria, Bundesanstalt für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie (ehemals ZAMG).
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